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Das Leben der Eri


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Der Mond lächelt

 Dieses Gedicht widme ich SuChan, die mir soviel bedeutet, selbst wenn es mir niemand glaubt.

 

Sie war ein Geschenk,
vielleicht das letzte,
was mir Hoffnung gab.

Ich sitze hier,
an meinem Fenster,
den Blick dem Himmel zugewandt,
in dem Mond lächelt ihr Gesicht.

Vielleicht sehe ich es ein letztes mal,
Angst steigt in mir hoch,
gepresst in eine Träne,
die mir langsam über die Wange rinnt.

Meine Lippen formen Worte,
Worte die mir am Herzen liegen,
sie kommen aus tiefen Herzen,
sind irgendwann hervorgebrochen.

Warum tut es so weh,
warum friere ich so,
warum leide ich an diesem Gefühl?

Ich habe Angst dich zu verlieren,
dir mit meiner Art weh zu tun,
das ist das letzte was ich will,
Drum bitte ich verzeihe mir,
und schicke mir durch den Mond, ein Lächeln.

7.10.07 12:27
 


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